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Arten - Arten der Rose:
Teehybriden und Edelrosen
Kennzeichnend für Teehybriden oder Edelrosen sind die
großen, gut gefüllten, »edlen« Blüten,
die meist einzeln am Stiel sitzen.
Die erste Teehybride – »La France« –
entstand 1867 als Kreuzung einer Remontantrose mit einer Teerose.
Eine der bekanntesten Edelrosen ist wohl »Gloria Dei«,
die »schönste Rose der Welt«, eine gelb blühende
Rose. Sie gilt als die am weitesten verbreitete Edelrose aller
Zeiten – seit ihrer Einführung mitten im
2. Weltkrieg wurden mehr als 100 Millionen verkauft.
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Beetrosen
blühen über den gesamten Sommer
und bringen etwa 10 bis 12 Blüten am
Stiel hervor.
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Rosensträucher
wachsen freistehend aufrecht oder können
mit Hilfe von Rankhilfen auch klettern.
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Beetrosen
Beetrosen, auch Polyantha- oder Floribunda-Rosen, gingen aus
der Kreuzung von Teehybriden und Wildrosen hervor. Sie blühen
über den gesamten Sommer mit in Büscheln erscheinenden
Blüten (10 bis 12 Blüten an einem Stiel). Sie blühen
beständiger als Edelrosen und sind robust und winterhart.
Kletterrosen und Ramblerrosen
Kletterrosen werden zwei bis drei Meter hoch. Je nach Sorte
und Art blühen sie in Weiß, Lachs, Rosa oder Rot,
mit einfachen, halb gefüllten oder stark gefüllten
Blüten. Ramblerrosen bilden weiche lange Triebe aus und
können bis zu 7 m hoch wachsen. Zu den bekanntesten Sorten
zählen »Bobby James«, die einmal im Jahr
üppig weiß blüht und stark wächst, und
"Guirlande d’Amour", die ebenfalls weiß
blüht, aber den ganzen Sommer über Blüten bildet
und nicht so üppig wächst wie ihr »Vorgänger«
Bobby James.
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| Kletterrosen
werden zwei bis vier Meter hoch. Je nach Sorte
und Art sind sie einmal oder mehrmals blühende
Arten und Sorten. |
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Zu
den berühmtesten Strauchrosen der Welt
gehörte über Jahrzehnte die geschützte
Sorte »Schneewittchen«.
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Strauchrosen
Strauchrosen wachsen höher und kräftiger als Beet-
oder Edelrosen. Sie können Höhen bis zu 3 m erreichen
und eignen sich deshalb auch besonders als Hecken. Viele Sorten
duften intensiv.
Als Strauchrose schlechthin galt lange Zeit die weiß
blühende, geschützte Sorte »Schneewittchen«,
wegen ihrer Empfindlichkeit von Rosenliebhabern oft als »Diva«
unter den Strauchrosen bezeichnet. Mittlerweile gibt es aber
Neuzüchtungen, die ihr, weil weniger krankheitsanfällig,
den Rang abgelaufen haben, wie etwa die ebenfalls weiß
blühende Sorte »Petticoat«.
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Kleinstrauchrosen
Kleinstrauchrosen, auch Bodendeckerrosen, bilden bei entsprechend
dichter Pflanzung eine geschlossene Pflanzendecke. Besonders
geeignet als Bodendecker sind Sorten, die eine Höhe von
mindestens 40 cm erreichen. Aufgrund des geringen Lichteinfalls
kann sich das Unkraut nicht durchsetzen. Kleinstrauchrosen
sind deshalb besonders für die Bepflanzung von Beeten
im öffentlichen Raum beliebt. Besonders verbreitete Sorten:
die diversen »Meidiland«-Sorten, die romantisch
üppig gefüllten Sorten »Swany« und »Gärtnerfreude«,
die robuste »Celina«.
Wildrosen
Auch Wildrosen zählen zu den beliebten Gartenrosensorten,
etwa die Hundsrose, die Chinesische Goldrose, die Bibernellrose
oder die Apfelrose.
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